Immobilien­angebot

Exklusive Wohnimmobilien im Raum München und entlang des Alpenvorlandes bis in das Salzburger Land

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Exklusive Wohnimmobilien im Raum München und entlang des Alpenvorlandes bis in das Salzburger Land

Häufig gestellte Fragen vor einem Immobilien­kauf

  • Notar- und Grundbuchamt: ca. 2 % des Kaufpreises.
  • Maklergebühr: bis zu 3,57 % des Kaufpreises.
  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises in Bayern

Seit 2020 gilt das neue 🔗 Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser.
Hier wird geregelt, wer zukünftig die Maklerkosten zahlen muss.

Die Höhe der Maklerprovision ist in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich. In Bayern sind 6,0 % vom Kaufpreis zzgl. Mehrwertsteuer üblich. Diese können wie folgt vereinbart werden:

Innenprovision (Verkäufer)
Diese Provisionsart wird auch Verkäufercourtage genannt. Hierbei einigen sich Verkäufer und Makler auf eine Provision, die nur vom Verkäufer gezahlt wird. Für Käufer fällt keine Provision an..

Außenprovision (Käufer)
Bei dieser Variante erteilt der Käufer einen provisionspflichtigen Suchauftrag. Die Käuferprovision oder auch Käufercourtage ist dabei in der Immobilienanzeige als solche ausgewiesen und es besteht die Möglichkeit, mit dem Makler über die Höhe der Provision zu verhandeln.

Mischform (Käufer und Verkäufer zu gleichen Teilen)
Die Aufteilung der Maklercourtage zwischen beiden im Vertrag genannten Parteien ist die am meisten verbreitete Form der Provisionsvereinbarung, wobei die jeweiligen Anteile jeweils zur Hälfte geteilt werden.


Mietobjekte
Bei der Anmietung einer Immobilie zahlt der Vermieter die Provision des Maklers.
Ausnahme: Der Mieter beauftragt den Makler mit der Suche nach einem geeigneten Objekt.

Grundstücke

  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Altlastenauskunft
  • Auszug aus dem Baulastenverzeichnis
  • Aktueller Bebauungsplan
  • Lageplan
  • Grundsteuerbescheid

Gebäude

  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Gebäudedaten
  • Wohnflächenberechnung
  • Kubatorberechnung
  • Lageplan
  • Auskunft über Denkmalschutz
  • Baugenehmigungen
  • Energieausweis
  • Grundrisspläne
  • Mietvertrag (falls vermietet)

Wohnungs- und Teileigentum

  • Teilungserklärung
  • Energieausweis
  • Wohnflächenberechnung
  • Kubatorberechnung
  • Aktueller Rücklagenbescheid
  • Wirtschaftsplan
  • Verwaltervertrag
  • Protokolle Eigentümerversammlungen

Die Teilungserklärung ist im deutschen Wohnungseigentumsrecht die Erklärung des Grundstückseigentümers gegenüber dem Grundbuchamt, dass das Eigentum an dem Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt wird.

Sie ist eine wichtige Rechtsgrundlage des Wohnungs- oder Teileigentums und ist einmalig bei dessen Begründung abzugeben. Es handelt sich um eine einseitige Erklärung, die durch den Grundstückseigentümer abzugeben ist und darauf abzielt, dem Grundbuchamt genaue Informationen über grundbuchrechtliche Sachverhalte zu geben.

Es gibt keine festen Regel, die die exakte Mindesthöhe des Eigenkapitals bei einer Immobilienfinanzierung beziffert. Das ist stark abhängig von den Vermögens- und Einkommensverhältnissen des Erwerbers und dem Risikoprofil der zu finanzierenden Immobilie.

Bei den meisten Banken ist ein Eigenkapital von ca. 30 % ausreichend.

Wenn der Wert eines bebauten oder unbebauten Grundstückes zu ermitteln ist, gibt es in Deutschland verschiedene Verfahren.

Alle basieren auf den normierten Verfahren der Immobilienwertermittlungsverordnung und ermitteln den Verkehrswert nach Paragraph 194 BauGB (Baugesetzbuch).

Vertrauen Sie auf unsere Erfahrungen bei 🔗 Immobilienbewertungen, die wir auf Grundlage profunder Marktkenntnis bereits seit Firmengründung 2009 erstellen.


Sachwertverfahren

Beim Sachwertverfahren wird der Bodenwert und der Wert der baulichen Anlagen zugrunde gelegt. Berechnet wird auf der Basis von Normalherstellungskosten unter Berücksichtigung des Alters der Immobilie. Es wird bei Reihenhäusern und Einfamilienhäusern angewendet.

Ertragswertverfahren

Beim Ertragswertverfahren wird unter Berücksichtigung der aktuellen Mietvertragsabschlüsse und der Standortentwicklung berechnet. Angewendet wird das Ertragswertverfahren bei Wohn- und Geschäftshäusern, vermieteten Wohnungen, Büroimmobilien und Ladengeschäften.

Vergleichswertverfahren

Hier werden verschiedene andere Immobilien in gleicher Lage und Ausstattung sowie Alter, welche vor kurzer Zeit verkauft wurden, zur Wertermittlung herangezogen. Das Vergleichswertverfahren wird bei Grundstücken, Eigentumswohnungen, Reihenhäusern und gleichartigen Siedlungshäusern angewendet.